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Dateisystemparameter von ext2 und ext3 ändern

Kategorie: Dateisystem, Rechtesystem, ZugriffssteuerungErstellt: 07.10.2007 - 13:43 Geändert: 08.10.2007 - 15:26
Autor: Stefan Abu Salah
0Mit dem Werkzeug tune2fs lassen sich viele Parameter des Dateisystems anpassen. Hierzu zählen beispielsweise Parameter für das Überprüfen des Dateisystems beim Systemstart oder einige Journaloptionen von ext3. Auch das Auslesen des Superblocks eines Laufwerks ist mit tune2fs möglich.
root@brian:~$ tune2fs -l /dev/sda2

tune2fs 1.40-WIP (14-Nov-2006)
Filesystem volume name: <none>
Last mounted on: <not available>
Filesystem UUID: 31344e61-e2d8-45b0-8984-86041ae677ff
Filesystem magic number: 0xEF53
Filesystem revision #: 1 (dynamic)
Filesystem features: has_journal resize_inode dir_index filetype...
Filesystem flags: signed directory hash
Default mount options: (none)
Filesystem state: clean
Errors behavior: Continue
Filesystem OS type: Linux
Inode count: 6409984
Block count: 12817861
Reserved block count: 640893
Free blocks: 1467080
Free inodes: 6115166
First block: 0
Block size: 4096
Fragment size: 4096
Reserved GDT blocks: 1020
Blocks per group: 32768
Fragments per group: 32768
Inodes per group: 16352
Inode blocks per group: 511
Filesystem created: Sat Apr 21 00:03:21 2007
Last mount time: Sun Oct 7 13:07:30 2007
Last write time: Sun Oct 7 13:07:30 2007
Mount count: 1
Maximum mount count: 20
Last checked: Sun Oct 7 13:01:50 2007
Check interval: 15552000 (6 months)
Next check after: Fri Apr 4 13:01:50 2008
Reserved blocks uid: 0 (user root)
Reserved blocks gid: 0 (group root)
First inode: 11
Inode size: 128
Journal inode: 8
First orphan inode: 3711975
Default directory hash: tea
Directory Hash Seed: c7c47a89-915e-46bf-9320-f7a0857bedae
Journal backup: inode blocks

Einstellen des Prüfintervalls des Dateisystems


Mit tune2fs lässt sich die zyklische Überprüfung des Dateisystems verändern. Mit den richtigen Parametern kann Einfluss auf die Anzahl der Bootvorgänge genommen werden, welche maximal zwischen zwei Dateisystemchecks liegen sollen. Auch das Verhalten im Fehlerfall ist mit tune2fs einstellbar.

Ein journaling Filesystem macht regelmäßige Überprüfungen nicht überflüssig!


Setzen der maximalen Anzahl von Bootvorgängen zwischen zwei Dateisystemchecks:

root@brian:~$ tune2fs -c 60 /dev/sda2
(setzt die maximale Anzahl von Bootvorgängen zwischen zwei
Dateisystemüberprüfungen von /dev/sda2 auf den Wert 60)

Auch das Einstellen eines zeitlichen Prüfintervalls ist mit tune2fs möglich.
Setzen der maximalen Zeit zwischen zwei Dateisystemchecks:

root@brian:~$ tune2fs -i 1w /dev/sda2
(setzt die maximale Zeit zwischen zwei
Dateisystemüberprüfungen von /dev/sda2 auf den Wert eine Woche)
Mögliche Zeitangaben:
d - Angabe in Tagen
w - Angabe in Wochen
m - Angabe in Monaten

Natürlich ist es mit tune2fs relativ einfach das zu weilen nervige Überprüfen des Dateisystems ganz abzuschalten, indem man die Parameter c und i jeweils auf den Wert 0 setzt. Dies ist jedoch nicht empfehlenswert. Für häufig bootende Systeme sind eher hohe Werte (z.B. 50) sinnvoll. Auf Serversystemen können Werte um 20 gesetzt werden


Dateisystemcheck beim nächsten Hochfahren erzwingen


Manchmal kann es sinnvoll sein beim nächsten Systemstart ein Überprüfen des Dateisystems zu veranlassen. Dies kann sehr einfach mit dem Parameter C erzwungen werden.
Setzen der maximalen Zeit zwischen zwei Dateisystemchecks:

root@brian:~$ tune2fs -C 1 /dev/sda2
(Erzwingt das Überprüfen von /dev/sda2 beim nächsten
Systemstart)



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