Den apt-Konfigurator finden Sie unter folgendem Link:
http://www.howtux.de/index.php?apt-konfigurator
Getestet mit Kubuntu 9.04!






Autor: Stefan Abu Salah
/etc/modprobe.d/alsa-base.conf
Originaleintrag:
options snd-hda-intel power_save=10
Ersetzen durch:
options snd-hda-intel model=lenovo power_save=10
Nach einem Neustart des Systems funktioniert das Mikrofon ohne Probleme.






Autor: Oliver Portugall
Um sich im Wirrwar der Grafischen Oberfläche sich nicht zu verirren, könne die Einstellungen zum verwendeten Wörterbuch auch einfach in der Datei kdeglobales vorgenommen werden.
Nachdem das Paket aspell mit dem Wörterbuch aspell-de installiert wurde, können die Anpassungen in der kdeglobals gemacht werden.
~/.kde/share/config/kdeglobals
[KSpell]
KSpell_DictFromList=1
KSpell_Dictionary=de-neu
KSpell_NoRootAffix=0
KSpell_RunTogether=0
Nach einer Neuanmeldung ist dann das neue Wörterbuch aktiv. Andere Anwendungen wie Kile benutzen bei der Rechtschreibprüfung dann das Programm aspell.






Autor: Stephan Küffner
Zertifikate sind wir digitale Unterschriften. Unter Debian-Linux wird ein Zertifikat wird mit dem Programm openssl erstellt.
Die Installation auf dem Server geschieht mit apt-get install openssl.
Zertifikatserstellung auf dem Server
sv1@server:~$ openssl req -new -x509 -nodes -out SERVERNAME.crt -keyout SERVERNAME.key
Generating a 1024 bit RSA private key
........................................................................++++++
...++++++
writing new private key to 'SERVERNAME.key'
You are about to be asked to enter information that will be incorporated
into your certificate request.
What you are about to enter is what is called a Distinguished Name or a DN.
There are quite a few fields but you can leave some blank
For some fields there will be a default value,
If you enter '.', the field will be left blank.
Country Name (2 letter code) [AU]:EU
State or Province Name (full name) [Some-State]:STATE
Locality Name (eg, city) []:CITY
Organization Name (eg, company) [Internet Widgits Pty Ltd]:ORG
Organizational Unit Name (eg, section) []: NAMEOFORG
Common Name (eg, YOUR name) []:SERVERNAME
Email Address []: WEBMASTER
Dieses Zertifikat ist selbstsigniert. Jeder gängige Browser wird dieses Zertifikat anfänglich als nicht vertrauenswürdig einstufen, da er nicht die Zertifikatshierarchie bis zur RootCA auflösen kann.
Offizielle und voll vertrauenswürdige Zertifikate stellen Firmen wie CaCert.org oder VeriSign.de aus
Beim Erstellen des Zertifikats kann man noch unterschiedliche Attribute angeben. Ein sinnvolles noch zu erwähnendes Attribut ist:
Einzelnes Attribut:
-days 365
Vollständiger Befehl könnte dann folgendermaßen lauten:
sv1@server:~$ openssl req -new -x509 -nodes -days 365 -out SERVERNAME.crt -keyout
Damit erreicht man, dass das selbstsignierte Zertifikat 1 Jahr Gültigkeit besitzt.
Für mehr Informationen zu den Attributen unter:
sv1@server:~$ man openssl






Autor: Stephan Küffner
Aufgrund der Deamon "udev" und "hotplug", kann es vorkommen, das Netzwerkkarten vom System automatisch durchnummeriert werden (eth0, eth1, eth2, ... usw.).
Desweiteren kann es passieren, das wenn man eine Netzwerkkarte ersetzt (aufgrund eines Defekts), die neue Netzwerkkarte nicht die gleiche Bezeichnung bekommt, wie die vorherige.
Ist das aber nicht so gewünscht, bietet die Datei
Ubuntu-Like:
stephan@rechner:~# sudo kate /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules
Debian-Like:
stephan@rechner:~# sudo kate /etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules
einem die Möglichkeit, das zu korrigieren.
Die Datei wird standardmäßig vom System generiert. Falsche oder fehlerhafte Einträge können das System anderweitig beeinflussen.
Inhalt der Datei (Beispiel)
Konfigurationsdatei
# PCI device 0x10ec:0x8139 (8139too)
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}=="00:40:48:b1:f5:e3", NAME="eth0"
# PCI device 0x10ec:0x8139 (8139too)
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}=="00:40:48:b1:f5:e2", NAME="eth1"
# PCI device 0x10ec:0x8139 (8139too)
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}=="00:40:48:b1:f5:e1", NAME="eth2"
# PCI device 0x10ec:0x8139 (8139too)
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}=="00:40:48:b1:f5:e0", NAME="eth3"
# PCI device 0x168c:0x0023 (ath9k)
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}=="00:18:39:11:1e:8f", ATTRS{type}=="1", NAME="ath0"
In dieser Datei sind vier Ethernet-Netzwerkkarten und eine Wireless-Netzwerkkarte aufgeführt.
Man hat nun hier die Möglichkeit, den Namen NAME="ath0" oder die MAC-Adresse ATTRS{address}=="00:18:39:11:1e:8f" dauerhaft zu ändern.
Ändert man nun den Namen von ath0 auf wlan0, wird dieser Name fortan für die Netzwerkkarte benutzt.
Danach sollte alles gesichert werden und beim nächsten Reboot oder beim wiedereinstecken der Netzwerkkarte (USB oder PCMCIA) wird der Name richtig angezeigt.






Autor: Stefan Abu Salah
Installieren benötigter Programme:Nach Beendigung der Installation erscheint ein Dialog, welcher das Ändern des Tastaturlayouts ermöglicht. Um zu einem späteren Zeitpunkt das Tastaturlayout zu ändern reicht das Aufrufen des folgenden Befehls:
apt-get install console-data console-tools debconf
Ändern der keymap:
dpkg-reconfigure console-data
Deutsche Standardtastatur einrichten:
Tastatur-Layout-Familie: qwertz
Tastatur-Layout: German
Tastaturvariante: Standard
Keymap: latin1 - no dead keys
Temporäre Änderung der Tastaturbelegung
Um ausschließlich für die Dauer einer Sitzung am System das Tastaturlayout zu wechseln, kann das Kommando loadkeys <SPRACHE> verwendet werden. Um eine deutschsprachige Tastaturbelegung zu erzwingen muss anstelle des Platzhalters <SPRACHE> der Ländercode de angegeben werden.
Schöne Alternative
Anstelle der oben beschriebenen Methode lässt sich auf einigen Systemen auch die Folgende verwenden. Sie bietet umfangreichere, intuitivere Eintellmöglichkeiten.
Ändern der Keyboard-Einstellungen:
stefan@rechner:~$ sudo dpkg-reconfigure console-setup
Nun werden Sie aufgefordert einige Auswahlen zu treffen. Nachdem Sie alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet haben müssen Sie den HAL-Daemon (oder einfach den Rechner) neustarten, damit die Änderungen aktiv werden. Alle Konfigurationen landen in der Konfigurationsdatei /etc/default/console-setup.








